Sie haben sich für den Erfolg entschieden?
Den ersten und somit wichtigsten Schritt in Ihre selbständige Zukunft haben Sie schon gemacht –
Sie lesen diesen Text.
Vereinbaren Sie noch heute eine unverbindliche und kostenlose Beratung.
Klicken Sie hier
![]()
Existenzgründung leicht gemacht!
![]()
Auf das "P" kommt es an
So unterschiedlich neue Friseursalons in ihren Konzepten auch sind, manche Erfolgsfaktoren sind
bei jedem Projekt gleich: Achtet man z. B. auf die sechs „Ps“, kann kaum noch etwas schief gehen.
Ganz gleich, ob ein neuer Friseursalon in München, Berlin oder irgendwo in der Mitte Deutschlands in einer 3.000-Seelen-Gemeinde entsteht.
Die Grundvoraussetzungen für den Weg zum Erfolg sind immer gleich: Nachdem das Ladenlokal gemietet, mit dem Friseureinrichter eine Planung
und ein Einrichtungskonzept mit Kostenaufstellung entwickelt wurde und die Finanzierung steht, geht es an die Umsetzung.
Sechs Marktinstrumente
Für den Existenzgründer, für den Filialisten oder auch für den Unternehmer, der seinen Friseursalon umbaut oder erweitert, ist es wichtig, dass er einen Friseureinrichter beauftragt, der versteht, wie ein Friseuralon in der Praxis funktioniert. Gemeinsam muss das Erfolgskonzept für das neue Projekt erarbeitet werden. Die sechs wichtigsten Marktinstrumente müssen wie ein Zahnrad ineinander greifen, damit der Betrieb reibungslos läuft. Die sechs Marktinstrumente werden auch kurz "6 P" genannt.
- P wie Personal
- P wie Präsentation (Einrichtung, Dekoration, Schaufenster, etc.)
- P wie Platz (Standort, Ladenlokal)
- P wie Programm (Produkt- und Dienstleistungsangebot)
- P wie Preise (Kalkulation der Dienstleistungen)
- P wie Promotion (Werbung etc.)
Sind diese Elemente in Einklang gebracht, garantieren sie Erfolg. So entsteht ein Friseursalon, in dem eine schöne Friseureinrichtung
am richtigen Platz steht und neben der Freude an der Arbeit auch noch Geld verdient wird. Wenn das nicht funktioniert, wird die günstigste
Friseureinrichtung zum Albtraum. Wenn der Betrieb nicht rund läuft, verfolgt dieses den Unternehmer oft sein Leben lang.
Wie es richtig gemacht wird, zeigen viele aktuelle Neueinrichtungen (z. B. durch interpartner). Ein schönes Beispiel sind die beiden
Modemacher Rafael Sommerlatte und Christian W. Siegl. Seit sie für den Verband der Haarformer die Modeempfehlungen erarbeiten, gehören
sie im Großraum Gießen mit ihrem Team zu den anerkanntesten Friseuren. Dem Erfolg sollte nun mit einem neuen Friseursalon noch die Krone
aufgesetzt werden.
Gemeinsame Sache
Nach kurzer Suche wurde im Zentrum von Gießen (Kirchenplatz 8) ein 300 Quadratmeter großes
Ladenlokal gefunden. Gemeinsam wurden dann mit interpartner und der Designerin Margret Bertalan eine Planung und das
Friseureinrichtungskonzept erarbeitet. Die CED Leasing GmbH und Redken als Partner entwickelten mit den Gründern ein tragbares
Finanzierungskonzept.
Redken erfüllte gleichzeitig den Part des Produktlieferanten. Damit waren bereits drei „Ps“ schon bedient: Platz, Präsentation und Programm.
Um das Wichtigste, das "P" für Personal, kümmerten sich die beiden Inhaber selbst.
So fehlten nur noch das "P" für Preise und das „P“ für Promotion. In Zusammenarbeit mit dem ganzen Team und mit den Experten von Redken wurden
gemeinschaftlich standort- und zielgruppengerechte Preise entwickelt. Interpartner übernahm zusätzlich zur Friseureinrichtung auch die
Gestaltung der Werbeflyer, der Einladungen sowie des gesamten Werbepaketes.
Im Friseursalon von Rafael Sommerlatte und Christian W. Siegl wird heute an 24 Bedienungsplätzen "Hair Power" und
Friseurmode zelebriert. Das bringt Erfolg und Freude für alle: Für die Chefs, die Mitarbeiter und natürlich auch für Kunden.